Die Sache mit den Namen

Woher bekommt man die Namen für seine Figuren? Eine beliebte Frage mit eigentlich beliebigen Antworten. Nur eines scheint klar zu sein: Der Name muss passen. Wie auch immer man den Namen findet – die Suche dauert so lange, bis man das Gefühl hat: „Ja! Nur so kann sie/er heißen!“
Germanisten untersuchen dieses Problem unter der Bezeichnung „literarische Onomastik“ (also in etwa „dichterische Namensgebung“). Im guten alten Wilpertschen Sachwörterbuch der Literatur wird die folgende Einteilung gegeben:

1. Figuren, die real existierende Namen aufgreifen: Goethes Faust beispielsweise oder Büchners Woyzeck.
2. klassifizierende Namen, die auf bestimmte Gruppenzugehörigkeit hinweisen: Lady Milford, Konsul Buddenbrook, David Scholechim.
3. Klangsymbolische Namen, meist ironisch genutzt: Kuckuck bei Thomas Mann oder Siebenkäs bei Jean Paul.
4. sprechende Namen mit durchsichtiger Etymologie: Wurm, Joe Schwätzer.
5. Namensverzicht zur Schaffung von Gesichtslosigkeit und Anonymität: Josef K.

Für SchriftstellerInnen ist Punkt Nummer 2 wohl am interessantesten. Denn „sprechende Namen“ sind heute ungebräuchlich bis lächerlich (große Ausnahme: Kinderbücher!), Anonymität meist keine Option und reale Persönlichkeiten, nun, wenn man über solche schreibt, ist das eh klar. Aber klassifizierende Namen, das sollte man im Hinterkopf behalten: Wie gut passt der ausgesuchte Name zur sozialen Schicht, zur jeweiligen Gruppierung, zum Beruf et cetera.

Und wo bekommt man nun einen Namen her? Für mich ist ein bewährtes Suchfeld weniger das Telefonbuch bzw. die Äquivalente im Internet, sondern: Friedhöfe. Bei Spaziergängen über die Gottesäcker konnte ich schon so manchen Namensschatz heben. Apropos Internet: Hier helfen Webseiten mit „echten Namen“, die ob ihrer Kuriosität ausgesucht wurden, meist wenig. So witzig real existierende Personen wie Karl Katzenschwanz, Manfred Umundum oder die Psychologin Dr. Gertraud Trieb auch sein mögen, so selten wird man diese „sprechenden Namen“ benutzen wollen. Wer solche Ausnahmen dennoch sucht, kann sie etwa auf www.unmoralische.de finden.

Wer überhaupt keine Idee hat und sich auf die Schnelle inspirieren lassen will, der sollte einfach einen Namensgenerator ausprobieren. Die hier  hier oder hier ausgespuckten Namen klingen gar nicht mal schlecht.

Wie auch immer – zentral für die Namensgebung einer literarischen Figur scheinen mir folgdende Punkte:

  • Achtet darauf, Euren Figuren keine ähnlichen Namen zu geben – die Verwirrung beim Leser ist groß, wenn zwei Helden Sarah und Sascha heißen. Variiert nicht nur die Anfangsbuchstaben, sondern auch den Klang und die Silbenzahl der Namen.
  • Zungenbrecher oder Sonderzeichen machen es den Lesern unnötig schwer. Gerade im Fantasybereich ärgere ich mich immer wieder über Namen wie Ksch’zklarpoeiö.
  • Die Klangfarbe muss stimmen. Bösewichter und Monster tragen nicht umsonst soviel dunkles „O“ im Namen: Mordor bei „Herr der Ringe“ etwa, die Morlocks in H.G. Wells „Zeitmaschine“ oder Voldemort bei „Harry Potter“. Auch tiefe A-Klänge passen zu Bösewichtern: Darth Vader oder Sauron. Zischlaute lassen einen Namen hart klingen, weiche Konsonanten wie l, m oder n führen zu „weichen“ Assoziationen.
  • Hat Deine Figur einen besonders ausgeprägten Charakterzug, gib diesen bei Google mit dem Zusatz „Namensbedeutung“ ein. Beispielsweise „Namensbedeutung Kämpfer“ führt zu interessanten Listen und Namen: Cygnus, Aline, Gilbert, Gudrun, Karl, Volker oder Schwirzus. Auch wenn die Leser etymologische Bedeutungen nicht unbedingt nachschlagen werden, „passt“ ein solcher Name nur umso besser.
  • Googel noch etwas: deine ausgedachten Fieslinge. Damit nicht Dein brutaler Massenmörder zufällig den Namen einer reale, halbwegs bekannten Persönlichkeit trägt …

Woher bekommt ihr Eure Ideen für die Namen? Wie lange sucht ihr? Wie wichtig ist für Euch der „richtige“ Name?

 

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42 Gedanken zu “Die Sache mit den Namen

  1. Welch entdeckungsreicher Edit. Ja bei genauerer Betrachtung erscheint mir der Name durchaus wichtig & kann viele spezielle Ideen transportieren. Der Gang über den Friedhof birgt da wohl viele Möglichkeiten. Ein sehr mannigfaltiges Thema & und für eine umfangreiche Suada nicht unerheblich. Auch in der Kunst Produktion sind ja wechselnde Namen durchaus von Wichtigkeit.
    Gerne gelesen: textstaub aka Odradet oder Wie auch Immer.

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  2. Ich arbeite ja oft mal mit“Platzhaltern“, also Namen, bei denen ich mir noch unsicher bin, damit ich erst mal anfangen kann zu schreiben. Oft passiert es dann aber auch, dass ich mich so sehr an den Platzhalter gewöhne, dass der Name einfach bleibt, weil ich merke, dass er doch hervorragend passt. Ich versuche also, mir nicht zu viele Gedanken darum zu machen und bisher bin ich damit ganz gut gefahren.

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    1. Also die intuitive Wahl aus dem Bauch raus. Denn der spontane Platzhalter wird ja doch irgendwie passen, sonst würden alle Deine Figuren Hans heißen oder so 🙂
      Platzhalter in dem Sinn sind meine Namen aber nie. Manchmal werden sie später geändert, aber ganz ohne „Gefühl“ dafür gehts bei mir nicht. Liebe Grüße!

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  3. Der Name einer Figur ist für mich persönlich eines ihrer wichtigsten Merkmale. Hierbei präferiere ich sprechende Namen, seien sie konkreter oder abstrakter Natur. Der Klang an sich muss etwas suggerieren, wenngleich dies nicht notwendig der Wahrheit entsprechen muss. Ganz im Sinne des „Meaningful Name“-tropes.

    http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/MeaningfulName

    Dass kann auch gern einmal Buchstabensalat sein, wenn es um eine Entität geht, welche die menschliche Vorstellung überschreitet. Allerdings ist dies wohl dem Umstand geschuldet, dass ich mich ausschließlich in der fantastischen Sphäre bewege. In einem realistischen Kontext würde ich dies wohl etwas indirekter regeln.
    Auch sehr viel Freude habe ich an Wortspielen, welche aufmerksamen Lesern schon einiges über einen Charakter verraten können. Hier sei exemplarisch auf Le Fanus „Carmilla“ verwiesen.
    Und von Zeit zu Zeit begegne ich in verschiedensten Kontexten (seien es Bücher, Filme oder Videospiele) einem Namen, welcher mich in solcher Weise anspricht, dass ich beschließe, einen Charakter in der Welt zu platzieren, welcher eben jenen Namen trägt und diesem auch gerecht wird.
    Tatsächlich ist bei bedeutsamen Charakteren zumeist der Name das Erste, was mir im Kopf herumschwirrt. Dem folgt ein grobes Konzept des Charakters und erst später wird dieser ausdefiniert. Lediglich bei Einwegfiguren, welche in einzelnen Kurzgeschichten Anwendung finden und die nur als Avatar des Lesers dienen, wähle ich den Namen erst, wenn das Konzept der Handlung bereits steht.

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    1. Danke für Deinen Kommentar! Ja, in den „fantastischen Sphären“ lässt sich’s namenstechnisch gezielter austoben. Spannend, dass bei Dir der Name auch mal zuerst kommen kann, dass der Charakter um seinen „Titel“ herum entsteht. Passierte mir noch nie – ich habe immer erst eine (noch) anonyme Figur mit zentralen Begehrlichkeiten im Kopf. Wirklich interessant!

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  4. Meistens kommen meine Namen so, wie auch meine Handlung kommt: Intuitiv, aus dem Bauch heraus. Das führt höchstens dazu, dass in verschiedenen Romanen ein Name gehäuft auftritt (bei mir heißen in mindestens drei Romanen wichtige Nebenfiguren Manfred mit Vornamen), aber ansonsten eigentlich zu keinen Problemen.

    Für mich ist wichtig, dass ein Name griffig ist. Wenn ich selber immer erst überlegen muss, wie denn ein Charakter jetzt noch mal hieß, dann läuft etwas schief. Hat es aber auch schon gegeben.

    Ähnlich wie bei Nocthurn habe auch ich manchmal erst den Namen im Kopf. So auch bei meinem aktuellen Projekt. Was dann aus dieser Person wird, nun, das zeigen mir dann die weiteren Seiten meiner Geschichte.

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    1. Ja, genau, ein wichtiges Kriterium: Wenn ich selbst beim Schreiben nachschauen muss, wie die Figur eigentlich heißt, ist der Name noch nicht stimmig. Danke für den Hinweis! Was mich bei „Manfred“ interessieren würde: Kennst Du einen realen Manfred? Mir gehts nämlich so, dass ich je nach persönlicher Erfahrung bestimmte Namen positiv oder negativ besetze. Ein Knut hat mich während der Schulzeit terrorisiert – auch später mochte ich keine Knuts (alle mitlesenden Knuts ausgeschlossen – entschuldigt ob der Verallgemeinerung!). Aus dem Grund wühle und wähle ich öfters Namen, die keinen persönlichen Bezug haben. Insofern: Wie ist’s bei Dir mit dem Manfred?

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      1. Das ist das Komische: Ich kenne (bewusst) keinen Manfred und schon gar keinen, mit dem ich irgendwas Besonderes verbinden würde. Es ist einfach ein Name, der sich mir irgendwie immer aufdrängt. Oder aufgedrängt hat, bis es mir richtig störend aufgefallen ist und ich die Schere im Kopf ansetzen konnte.

        In meinen ersten drei Romanen, das sind die, die auf jeden Fall für immer in der Schublade bleiben werden, gab es, ähnlich wie bei dir, Charaktere, die namentlich an reale Personen angelehnt waren. Aber immer im Rahmen.

        Wobei, jetzt fällt mir gerade ein, mein erster Vorgesetzter bei der Stadt hieß Manfred mit Vornamen. Hm …

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  5. Ein toller Beitrag, der klug und unterhaltsam Einblick in die Autorenwerkstatt gibt. Ehrlich gesagt, habe ich mich als Leserin bisher nie so auseinandergesetzt, wie ihr Schreibenden an die Namen kommt – ich habe mich aus meiner bequemen Konsumentenposition nur über besonders schlechte Namenswahl aufgeregt, Namen die mir zu künstlich schienen, unrichtig, etc.

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    1. Freut mich gar sehr 🙂
      Es gibt ja viele Dinge beim Schreiben, die nur dann auffallen, wenn sie schlecht gelöst sind. Unpassende Namen gehören ebenso dazu wie etwa künstliche Dialoge: Sind sie gut, nimmt man’s kaum wahr. Aber wehe, sie stolpern …
      Liebe Grüße!

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  6. Tolle Tipps. Ich bin eh schlecht im Namen erinnern, da fällt es mir auch schwer Namen zu geben. In meiner kleinen Geschichte habe ich mein Begleittier Troy genannt. Kein Plan warum, bis ich in meinem damaligen Buch das ich las, auf den Namen gestossen bin….hm..Tja – so ist das bei mir mit den Namen…total vergesslich…;-)

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    1. Ja, das ist weit verbreitet und auch ich vergesse Namen andauernd. Der Witz ist aber, dass ich felsenfest davon überzeugt bin, dass wir unbewusst sehr wohl den Klang, den Subtext, die Aura eines Namens mitbekommen – ob wir uns nun daran erinnern oder nicht! Liebe Grüße!

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    1. Cool – passt ja wenigstens zum Meer bzw. Eis. Nee, interessante Beobachtung, mal schauen. Ich mag den Namen eigentlich sehr gern. Andererseits ist’s wie Du sagst: Viele werden an die Komikmeerjungfrau denken. Und: Jeder denkt bei jedem Namen an jemanden. Anderen. Puh, echt schwer 🙂

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    2. Ich habe einen Charakter meiner momentanen öffentlichen Geschichte aus ebenjenem Grund Myriella genannt, auch wenn sie im Reich dieser Geschöpfe den Namen Tameris bekommt. Für diese Geschichte bediene ich mich dem fantasynamegenerator, eine Internetseite. Eines meiner Völker bekommt kaukasische Namen, das andere slovenische, germanische usw. So ist die Quälerei beim Ausdenken geringer. Kann ich sehr empfehlen!

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  7. Interessanter und hilfreicher Artikel! Ich habe immer Problemen mit Namen, meist bediene ich mich einfach aus Listen oder dem nahen Umfeld. Wenn es mir dann einer antut, den ich irgendwo aufschnappe, notiere ich mir diesen. Letztlich geschehen mit Smilla, gehört zu einem süßen selbstbewußten Mädchen mit langen geflochtenen Zöpfen. Natürlich kannte ich den Nahmen schon, wollte ihn wegen der Schnee-Geschichte aber nicht anrühren 🙂 Nun aber ist er mir viel alltagstauglicher; verrückt, oder?
    Ich tendiere auch zu Namenswiederholungen, besonders bei den Bösen. Da gibt es so Dauerbrenner wie Thomas oder Viktor. Viktor!
    Liebe Grüße, Julia

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    1. Oh ja – Viktor ist seit „Frankenstein“ auch auf meiner Topten-Liste der Bösewichtsnamen 🙂
      Und Danke für den praktischen wie schönen Tipp, denn das mache ich genauso: Höre ich einen „besonderen“ Namen, notier ich den sofort, sonst vergess ich das. Aus der so mit der Zeit entstehenden Liste lässt sich dann schöpfen! Smilla – war das nicht das Fräulein mit Gespür für Schnee? Auch da muss man – wie Myriade schrieb – immer soviel bedenken: Wo und wann und von wem der oder ein ähnlicher Name bereits verwendet wurde …
      Liebe Grüße zurück!

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  8. Bei meinem ersten Buch kamen die Namen vor den Charakteren. Wichtig war bloß, eine gewisse Herkunft zu gewährleisten, so hießen sie Knut und Sven oder Ronja (ohne Gewährleistung, dass die Abstammung aller Namen nordisch ist), während herbeigereiste bspw Samuel, Erran hießen. Ich finde Namen bedeutungsvoll, jedoch sollten sie nicht zu den Charakteren passen, da eigentlich die Eltern sie vor der Geburt aussuchen. Das tue ich sozusagen, im nächsten Projekt jedoch soll das vermehrt sein. Dass Adelige entsprechende Namen haben müssen, ist logisch. Monate und Götter wurden nach althochdeutschen Worten gewählt (Tann, Tior und Okene z.Bsp.).

    Beim zweiten Buch (Nhaans Kinder) kamen die Namen größtenteils passend zu den Charakteren. Da es als Kinderbuch gedacht war, ist das verzeihbar (Djin, Kandis, Kain und Abel).

    Zum episodischen Projekt, einsehbar auf meinem Blog (WERBUNG!) wurden bis auf die Protagonistin alle abstammungsgerecht mithilfe des fantadynamegenerators (fantasynamegenerator.com) (WERBUNG!) benannt. Hier habe ich ohne acht auf Bedeutungen die für mich bestklingenden gewählt.

    Im kommenden Projekt sind es (hauptsächlich) Namen, die die Charaktere sich selbst ausgesucht haben (jekmaus77 als spontan ausgedachtes Beispiel) und der Rest nichtssagende Allerweltsnamen.

    Was auch immer danach kommt (ich habe hauptsächlich Bücher, die auch Fortsetzungen bekommen sollen und bin mit dem Repertoire zurzeit vollkommen zufrieden und ausgelastet), werden die Namen von Vorstellungen der Eltern abgeleitet sein. Das zwingt mich, ein bisschen auf deren Umstände einzugehen.

    Liebe Grüße,
    Kai

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      1. Man passt sich auch aufgrund seines Namens bestimmt etwas an. Gibt ja kaum welche, die schlechte Bedeutungen hätten… Mein Name bedeutet (u.a.) Weidenbaum, wäre es Eiche, hieße mein Blog wohl anders und in meinen Büchern würde nicht mindestens eine Weide auftauchen. Determinismus vom Feinsten. Eine Eiche allerdings würde eher nicht vorkommen.

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  9. Übrigens, den Namensverzicht kann ich in meinen Kurzgeschichten oft gut einsetzen. Es gibt gar keine Namen, nur „sie“ oder „er“ oder „ich“. Ich weiß ja, wie der Protagonist oder ein, zwei weitere Personen aussehen oder heißen könnten. Was ich damit seltsamerweise beim Leser mit fehlenden Namen erreiche, ist ein höherer Eigenteil der Fantasie und Vorstellungskraft und die Konzentration auf das Geschehen. Der Nachteil ist oft die Verwechslung von fiktiver Person mit mir, dem Autor.

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    1. Abermals wahr gesprochen. Zudem kommt – neben der größeren Fantasiefreiheit des Lesers – ein Moment des „Universellen“ hinzu, wenn man auf Namen verzichtet. Aber das geht in der Tat eigentlich nur bei Kurzgeschichten. Mein Dank für diesen Zusatz!

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      1. Vielen Dank für den Hinweis – auf das Universelle! Auch dies ist so ein Anliegen, welches in all den Jahren des Schreibens zum Zentrum meiner Aussagen werden sollte. Schreibe anhand speziellen Details, vielleich auch durch Bruchstücke, das Allgemeine. Ob es der Opa mit seinen Marotten ist, jeder hat oder hatte einen, und die Männer aus dieser Kriegsgeneration schweigen. Nur ein Beispiel über Details das Allgemeingültige zu treffen.

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      2. Genau! Ich meine mich erinnern zu können, wie Du aus eben diesem universellen Grundgedanken in einem Deiner Beiträge Dich mal herrlich verwundert gezeigt hast, warum zum Teufel die Farbe der Augen eines Protagonisten bei vielen Lesern so essentiell ist 🙂

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    1. Ja, eine gute Technik. Problematisch wird sie dann, wenn Deine LeserInnen mit dem Namen andere Assoziationen verbinden. Insofern versuche ich, noch zusätzlichen, von meinen persönlichen Vorlieben unabhängigen „Content“ in die Namen zu bringen. Liebe Grüße!

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